Barcelona segeln und Sagrada Familia

Barcelona: Gaudí-Segeln und Sagrada Familia

Hört man den Namen „Barcelona“, denkt man sofort an beeindruckende Architektur und Bauwerke. Der visionäre Baumeister Antoni Gaudi hat diese Metropole geprägt, die Sagrada Familia und der Park Güell sind Monumente von Weltrang und allein schon eine Reise wert. In Verbindung mit einer Yachtcharter lässt sich diese atemberaubende Traumstadt auf ganz neue Art und Weise erleben. Schon die Anfahrt auf den Hafen mit dem Signiture-Bauwerk „W“, einem Hotel, welches sofort Erinnerungen an das Burj-Al-Arab in Dubai weckt, ist einmalig. Damit aber nicht genug: Eine Infrastruktur, die keine Wünsche offenlässt, ein Bummel über den Touristen-Boulevard „Las Ramblas“ mit all den Artisten, Künstlern, bunten Blumenständen und der historischen Markthalle bleiben Seglern wohl immer im Gedächtnis. Doch eine Barcelona-Yachtcharter bietet den Urlaubern noch weit mehr als Sightseeing auf höchstem Niveau.

Richtung Norden mit der Segelyacht

In Richtung Norden an der Costa Brava kann man Zwischenstopps in Mataró und den Ruinen einer römischen Villa aus dem 1. Jh. v. Chr. Einlegen oder zu besichtigen, oder in einem Tagestörn nach Blanes segeln, der südlichsten Stadt der Costa Brava. Hier locken ein Besuch im Botanischen Garten, dem Jardí Botànic Marimurtra, mit exotischen Pflanzen und einem schönen Ausblick auf das Meer. Weiter die Costa Brava entlang Richtung Palamós liegt Tossa de Mar. Sein historischer Altstadtkern steckt in den Mauern einer Festung aus dem 12. bis 14. Jahrhundert und ist nicht nur vom Meer aus ein lohnenswerter Anblick. Das alte Fischerstädtchen bietet mit seinem Fischereimuseum zudem ein interessantes Ausflugsziel.

Südwestllich von Barcelona begrüßt die Costa Daurada die Yachtcharterer. Das Städtchen Sitges mit seinen engen Gässchen und strahlend weißen Häusern besticht mit Hippieflair, in den unzähligen Bars kommt man schnell ins Gespräch mit Urlaubern und Einheimischen. Und spätestens nach der zweiten Flasche Cava verstehen sich alle prächtig und Landessprachen spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Noch etwas weiter Richtung Südwesten liegt mit Tarragona die Hauptstadt der „Goldküste“. Hier können die Gäste in die römische Blütezeit des 2. nachchristlichen Jahrhunderts eintauchen, das Amphitheater am Hafens oder das Aquädukt de les Ferreres sind weitere lohnende Ziele. Naturliebhaber freuen sich auf den Naturpark des Ebro Deltas mit mehr als 300 Vogelarten und vielen wunderbaren Aussichtspunkten.

Geht es dann am Abend wieder zurück nach Barcelona, kann man noch das Wirken eines weiteren Künstlers von Weltruf genießen: Pablo Picasso. Im Viertel La Ribera unweit des Port Olimpic zeigt das Museu Picasso überwiegend frühe Werke des Künstlers, gespickt mit einigen Werken späterer Schaffensphasen. Vom Hafen aus gelangt man mit der Hafenseilbahn in die Jardins de Mossèn Costa i Llobera. Nachdem man aus der Seilbahn heraus bereits einen atemberaubenden Blick auf die Stadt genießen konnte, bieten auch die Gärten, welche auf Wüstenpflanzen spezialisiert sind, immer wieder einen schönen Blick über die Stadt und das Meer.

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